„Der Klimawandel ist längst keine abstrakte Zukunftsfrage mehr, sondern spürbare Realität“, so TIROLER Vorstandsdirektorin Isolde Stieg. „Unsere Kundinnen und Kunden erleben die Folgen zunehmender Extremwetterereignisse immer deutlicher – durch Starkregen, Hagel, Sturm oder Hitzeperioden. Als Versicherer sehen wir sehr konkret, wo Risiken entstehen und wo Prävention wirkt. Wir wollen daher nicht erst im Schadenfall unterstützen, sondern bereits davor: mit Information, Bewusstseinsbildung und konkreten, praxistauglichen Lösungsansätzen. Genau dafür haben wir dieses Veranstaltungsformat ins Leben gerufen.“
Mit Andreas Jäger, Kurt Weinberger und Hans Starl sorgten drei ausgewiesene Fachleute für spannende Impulse. Dabei wurde deutlich: Viele Lösungen liegen längst auf dem Tisch – vom verantwortungsvollen Umgang mit Boden über klimaangepasstes Bauen bis hin zu konkreten Präventionsmaßnahmen im privaten und betrieblichen Umfeld.
Für TIROLER-Vorstand Franz Mair steht vor allem das gemeinsame Handeln im Vordergrund: „Wir können von Tirol aus nicht das Weltklima verändern. Aber wir können entscheiden, wie widerstandsfähig wir unser Land, unsere Städte, Dörfer und Betriebe gegenüber den Folgen der Erderwärmung machen. Prävention ist kein Kostenfaktor, sondern Zukunftssicherung. Wenn wir jetzt vorausschauend handeln, erhalten wir Tirol lebenswert – für uns und künftige Generationen. Dazu können und müssen alle beitragen.“
Der erfolgreiche Auftakt war erst der Beginn: Künftig soll „Extremwetterfestes Tirol im Gespräch“ zweimal jährlich stattfinden und den Austausch über konkrete Lösungen für ein widerstandsfähiges Tirol fördern.